Ich kannte Bulimie und Magersucht, aber von der Essstörung „Binge Eating“, bei der man immer wieder die Kontrolle verliert und Unmengen isst, ohne sich danach zu übergeben, hatte ich noch nie etwas gehört. Ich dachte immer, dass meine ständigen Fressflashs einfach nur mangelnde Disziplin seien. Ja, dass ich mir einfach nicht genug Mühe geben würde. Weit über 10.000 Kalorien pro Tag waren da absoluter Standard, und an das Gefühl von Hunger, geschweige denn „satt“, kann ich mich nur noch sehr schwer erinnern.

Sobald ich wach war, habe ich gegessen. Dass neben mir eine Packung Chips auf dem Schreibtisch lag oder gleich 3 Joghurts neben dem Computer standen, war für mich völlig normal. War ich allerdings unterwegs, ernährte ich mich nur von gesundem Salat oder Obst. In Gesellschaft zu essen, setzte mich mehr und mehr unter Druck, dass ich mir ständig Ausreden überlegte, um dies irgendwie mehr oder weniger geschickt zu vermeiden. Irgendwann wurde mir das zu anstrengend und ich blieb Zuhause. Mit 170 kg bei 1,68m war das eh die bequemste Lösung, denn wohl fühlte ich mich schon lang nicht mehr.

Heute kann ich wieder zu Geburtstagsfeiern gehen und die Frage, ob ich ein Stück Kuchen essen möchte, einfach dankend verneinen. Meistens. Nicht, weil ich Kuchen nicht mögen würde, sondern weil ich genau weiß, dass es nicht bei dem einen Stück bleibt. Nach einem zweiten Stück bin nicht nur ich, sondern mit mir auch der restliche Kuchen – und die Torte daneben gleich mit – auf nimmer Wiedersehen verschwunden. 

Ich habe eben „meistens“ geschrieben, denn leider gibt es sie manchmal noch, diese Momente, dass ich mich selbst überschätze. Ich traue mir dann zu, dass ich schon viel weiter bin. Ich habe dann die feste Überzeugung, dass es dieses Mal gut gehen würde und ich ein leckeres Stück genießen kann, ohne anschließend komplett durchzudrehen.

Bis jetzt ging das aber leider noch nie gut. Noch heute geht es schief, wenn ich etwas Süßes esse, und dann so richtig. In einer Woche 10 Kilogramm zuzunehmen klingt vielleicht nach maßloser Übertreibung, aber wenn ich ehrlich bin, ist das noch geschönt. Meine Fettzellen scheinen nur darauf zu warten, dass ich wieder schwach werde, mich vollstopfe und sie sich wie ein Schwamm vollsaugen können. Vermutlich denken sie sich, dass sie lieber nehmen, was sie kriegen könne, bevor die Bekloppte wieder auf die Idee kommt, ein paar Tage zu hungern.

Es geht bei diesen Fressflashs nicht mal darum, ob es besonders gut schmeckt. Es geht nur darum, alle Lebensmittel, die ich finde, zu vernichten. Je mehr Kalorien, desto besser – Und wenn es Olivenöl mit Zuckerstücken war. Die Fressattacken waren früher so schlimm, dass mir die Lebensmittel, die wir zu Hause hatten, nicht ausreichten. Ich musste los, Einkaufen gehen, um mir Nachschub zu besorgen.

„Beim Einkaufen vermied ich es, jemandem ins Gesicht zu schauen. Ich hatte Angst, dass ihre Augen mir zeigten, was sie über mich dachten. „Friss doch noch mehr, damit du noch fetter wirst!“ Ich konnte die Gedanken der Leute, nachdem sie einen Blick in meinen Wagen geworfen hatten, regelrecht hören, und sie hatten recht. Ich hatte aber keine Wahl, ich fühlte mich wie fremdgesteuert, das Herz schlug mir bis zum Hals, meine Hände waren schweißnass, und mir war schwindelig.
Da ich ungesundes Zeug wie Chips, Eis, Schokolade, Schaumküsse, Pizza und Pommes in solchen Mengen aufs Band legte, fragten mich die Kassiererinnen manchmal, ob eine Party stattfinden würde. Das bejahte ich einfach und war froh, dass niemand zu glauben schien, dass ich diese riesigen Mengen alleine verdrücken könnte.
Schon im Supermarkt lief mir – im wahrsten Sinne – das Wasser im Mund zusammen, es war ein widerlich süßer Geschmack, und ich wurde so unruhig wie ein Abhängiger, der kurz davor war, seinen nächsten Schuss zu bekommen. Zu Hause schloss ich mich dann in meinem Zimmer ein und machte den Fernseher an, obwohl ich weder hinhörte noch hinsah. Es gab mir einfach ein gutes Gefühl, dass irgendwas lief.
Ich breitete alles auf dem Bett aus und fing an zu fressen. Nach kurzer Zeit rebellierte mein Magen, weil er schon so voll war, dass ich anfing, strategisch zu essen. Zwischen den anderen Sachen immer mal wieder ein paar Löffel von dem Eis, dann rutschte die Masse leichter hinunter, und mir wurde nicht so schnell schlecht.
Die ersten Male konnte ich dieses Gelage tatsächlich noch genießen. Wie die Schokolade auf meiner Zunge schmolz und sich der herrliche Geschmack in meinem Mund ausbreitete. Das sahnige Eis, kalt und cremig, und dazu die salzigen Pommes, die ich in so viel würzige Soße tauchte, dass sie mir runter auf die Finger tropfte. Aber je öfter das passierte, desto mehr Abscheu entwickelte ich vor dem Essen, sobald ich den ersten Bissen im Mund hatte. Ich ekelte mich vor dem Geschmack, der Konsistenz, und der Geruch war mir so zuwider, dass ich würgen musste.
Es dauerte nicht lange, bis mir heiße Tränen über die Wangen liefen und sich mit dem Essen zu einer widerlich salzigen Mischung in meinem Mund vermischten. Trotzdem konnte ich mich nicht stoppen. Sofort nachdem alles vernichtet war, stöberte ich wieder im Internet nach neuen Crash-Diäten, las mir Erfolgsgeschichten durch und stellte mir Diätpläne zusammen. Ich nahm mir einen Jahreskalender und schrieb in die Sonntagsfelder hinein, welches Gewicht ich von Woche zu Woche erreichen wollte. Es befriedigte mich, wenn ich an dem Tag ankam, wo ich mein Idealgewicht eintragen konnte, denn ich glaubte mit aller Kraft und Zuversicht daran, dass ich es erreichen würde. Dass ich es dieses Mal schaffen könnte, dass ich stark bleiben und es dieses Mal wirklich durchhalten würde. Ich glaubte so lange daran, bis ich wieder umgeben von Essen auf meinem Bett saß und das Ganze von vorne losging.
Von Mal zu Mal wurde es schlimmer und anstrengender, denn die Masse wurde mehr, die Masse an Kalorien und die Masse meines Körpers. Zu Beginn einer jeden neuen Diät war ich euphorisch, klar, an den ersten Tagen purzelten ja auch immer reichlich Kilos, die eigentlich nur Wasser waren, aber je länger ich durchhielt, desto gereizter wurde ich. Meine Gedanken beschäftigten sich ständig mit dem Thema Essen, wann es wieder so weit war, dass die nächste Mahlzeit an der Reihe war, wie viele Kalorien ich schon gegessen hatte, ob ich beim nächsten Gang auf die Waage genug Gewicht verloren haben würde, damit ich meinen Gewichtsreduktionsplan einhalten konnte…“
 (Aus meinem Roman „Das Mädchen aus der 1. Reihe“)

Früher wechselten sich diese Phasen aus maßlosem Fressen und grenzenloser Disziplin ständig ab. Es gab einfach nichts „dazwischen“ – Kein normal, nur diese beiden Extreme. Heute ist das anders. Zum Glück. Heute sind diese Extreme die absolute Ausnahme und an den allermeisten Tagen komme ich gut klar, mit mir und mit dem Essen. Inzwischen glaube ich nicht nur daran, dass ich gesund werden kann, ich weiß es. Mit dem reinen Abnehmen klappt es ja auch super, wenn ich mich an diesen Ernährungplan halte. Yepp, dann purzeln die Kilos nur so, obwohl ich echt reichlich essen darf.

Aber eben nur solange, bis mich die Sucht in einem schwachen Moment erwischt und zu einem Stück Kuchen überredet. Diese Rückschläge – und die 10 Kilo mehr auf der Waage – nehme ich neuerdings aber nicht mehr mit einem „Ach, was soll’s. War ja klar, dass Du wieder versagst“ hin. Nein, mein Gefühl hat sich geändert. Ich ärgere mich, denn es war eben nicht klar. Es hätte anders laufen können.

Ich spüre grad mehr denn je, dass ich jetzt endlich meine Therapie beginnen muss. Ich brauche einen Psychologen, der frischen Wind in meine Gedanken bringt. Viel zu lange habe ich mich schon davor gedrückt, jetzt gehe ich es an und ich freu’ mich drauf. Vermutlich werde ich auf unserer „In Gedanken“ – Tour im Herbst noch kein Stück Kuchen essen können, aber vielleicht kann ich Euch ja schon ein bisschen von meiner Therapie erzählen. Und bis dahin gibt es diesen Blog und meinen besten Freund Batomae. Bei beiden sind meine Gedanken sicher aufgehoben und es tut mir sehr gut, sie loszuwerden und nicht mehr mit mir allein auszumachen. Rückschritte gehören wohl einfach dazu, das muss ich mir eingestehen. Aber solange ich immer einen Schritt weiter nach vorn’ als zurück gehe, ist das auch OK.

Eure Jana

P.S.: Wenn Du jetzt denkst, dass ich aus Deinem Leben erzähle, wünsche ich mir, dass Du jemanden hast, dem Du Dich anvertrauen kannst. Wenn Dir noch der Mut oder die Kraft fehlt, Dich jemandem zu öffnen, schau‘ Dir bitte unser Video zu „Unvergleichlich“ an. Wo Worte enden, beginnt die Musik und Musik schenkt Kraft, Hoffnung und neuen Mut. In der Beschreibung zum Video findest Du dann auch Anlaufstellen und den Kontakt zu Experten, die Dir helfen können.

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42 Kommentare

  1. Hallo Jana, leider lässt sich der Verweis auf „nach diesem Ernährungsplan“ nicht öffnen.

  2. Du sprichst mir so so aus der Seele!!!! Mir geht es genauso wie dir….ich bin 32 Jahre alt und habe bis heute keine Lösung für meinen Zwang gefunden…

  3. Du bist eine wahnsinnig tolle Frau und hast allen Respekt verdient wie du mit deiner Essstörung umgehst.
    Danke für deine ehrlichen Worte in einigen Situationen kann ich mich wieder finden .

  4. Hallo Jana!
    Was irgendwie immer vergessen wird… Schönheit kommt von innen. Das Drumherum kann höchstens hübsch sein. Und du bist schön, weil du Ausstrahlung hast! – Ausstrahlung zu haben ist etwas besonderes!
    Das muss an dieser Stelle einmal deutlich gesagt werden!

    Ich habe durch Zufall einen Beitrag über dich gesehen und mir fällt dieses für dich ein …fürchte es wird jetzt etwas länger, aber vielleicht hilft es ja ein klitzekleines Bisschen.

    Stell dir in einer ruhigen Minute einmal die Frage, was du „aufessen/verdauen“ (im Sinne von vernichten / beseitigen) willst. Ich glaube, dass das Essen für etwas anderes steht. Ein Gefühl, eine Situation oder Ängste (verletzt zu werden, Angst vor xy, etwas falsch zu machen, den Ansprüchen nicht zu genügen, etc…). Dein Bewusstsein hat keinen Zugang und keine Kontrolle zu diesen Gefühlen und leitet das Problem auf „Essen“ um. Denn das ist materiell und somit laut Kopf zunächst grundsätzlich kontrollierbar. („Quatsch“, wirst Du jetzt sagen „ich kann mein Essen überhaupt nicht kontrollieren!“ Der „Kopf“ ist stur und sieht das erst einmal als Lösung an und das Unterbewusstsein will dir mit dem unkontrollierten Essverhalten nur mitteilen, das etwas nicht stimmt – das müssen wir zunächst erst einmal so stehen lassen…. Auch wenn es kompliziert und absurd klingt :-). ) Du willst diese innerlichen, ich nenn sie jetzt einmal „Blockaden“, loswerden, der Kopf hat nur keinen Zugang dazu und sucht sich etwas „greifbareres“ (Essen, Zwänge, Angststörungen, …).

    In dem Beitrag im Fernsehen hast du gesagt, Auslöser wäre die Alkoholsucht deines Vaters. Versuche doch einmal es von einem anderen Blickwinkel zu beleuchten. Wie hast du dich in Situationen als Kind/Jugendliche verhalten müssen, um mit deinem Vater und seinem Verhalten klar zu kommen?
    Du wirst dich camelionartig angepasst haben – vielleicht um ihn nicht zu reizen, keinen Ärger zu bekommen und nicht angeblafft oder gekränkt zu werden. Du hast dich vielleicht still verhalten, um möglichst nicht wahrgenommen zu werden, unsichtbar zu werden, etc.
    Gleichzeitig konnte dir dein Vater wahrscheinlich auch keine Stütze sein (emotionale Vernachlässigung). Welch Rolle spielte die Mutter? Wie stehst du zu ihr? Sei ehrlich zu dir selbst. Warst und bist du zornig auf deine Eltern, weil sie keine „liebenden, hilfreichen, unterstützenden, ehrlichen, gefühlvolle, etc. Eltern waren? Fühltest du dich von deiner Mutter allein gelassen, weil es dir nicht gut ging und du keine Hilfe von ihr bekommen hast und sie die Situation nicht auflösen konnte, damit es dir besser geht? Als Kind konntest du vielleicht vieles nicht verstehen, aber heute kannst du es vielleicht nachvollziehen, du kannst verzeihen und akzeptieren.
    Verstehst Du ungefähr was ich ausdrücken möchte? Du musst dir bewusst machen, wo DEINE Schwierigkeiten liegen und lagen und alles was damit zusammen hängt, WEIL dein Vater Alkoholiker war. Wie war damals dein Verhalten und was hast du empfunden?

    Du kannst und darfst alte Verhaltensmuster ablegen. Beleuchte sie so oft es geht! Insbesondere anderen Menschen gegenüber. Du wirst erstaunt sein, was du alles so machst und denkst (Gewissen), was anderen dient, aber nicht dir und Deinen (!) Wünschen. Versuche an diesem Punkt zu arbeiten… Aber natürlich jetzt nicht gleich zum Egozentriker werden 😂.

    Übrigens… In einer Psychotherapie löst Du selber „Blockaden“ und beleuchtest Dinge von allen Seiten, um Klarheit zu bekommen. Es ist also nicht so, dass der Psychologe , zack!!!, deine Seele schnappt, du angstvoll all deine Missetaten und Abgründe zu gibst und alle Probleme lösen sich. Du musst es dir vielleicht so vorstellen…
    Vor dir liegt ein riesiger Knoten aus Garn. Völlig undurchschaubar und ein völliges Gewusel (dein Leben). Jetzt fängst DU an und greifst dir eine Stelle vom Faden und löst jedes einzelne Knötchen (Beleuchten von jeder kleinsten Situation, die dir unangenehm war und ist) und rollst den Faden auf (du machst dir klar, wieso es für dich unangenehm war und warum…
    Was gibt es für Möglichkeiten? Verzeihen ist ein wichtiger Punkt! Besonders, wenn Personen sich nicht mehr ändern oder nicht mehr äußern können. Oder aber auch Akzeptanz. „Es ist wie es ist und damit kann ich jetzt abschließen… „. Kommunikation suchen, ist auch wichtig.
    So geht es weiter. Knötchen für Knötchen… Und mit jedem gelösten Knötchen kommt Klarheit und Ordnung in den Haufen . Der Psychologe ist eigentlich nur der Fadenhalter. Die Arbeit machst du. Schritt für Schritt.

    Das war jetzt megalang. Ich hoffe, du konntest mir richtig folgen… 🙂
    Eines ist klar. Es ist schwere Kost! Aber, auch die wird verdaut 😋 !
    Ich drücke dir alle Daumen! Es lohnt sich! Ach noch etwas… achte auf deine Träume!

    Anni

  5. Liebe Jana,

    Ich habe beim Lesen deiner Worte geheult wie ein Schlosshund, weil es mir scheint als hättest du all meine Gefühle niedergeschrieben. Es tut so gut, zu sehen, man ist nicht alleine und zu sehen – es gibt einen Weg. Denn auch, wenn ich bereits länger in Therapie bin, habe ich das Gefühl die Sucht lässt mich noch nicht los. Danke, dass du den Mut hast alles offen anzusprechen und mich mit meinen 23 Jahren hoffentlich vor weitaus mehr bewahrst.
    Ich wünsche dir nur das Beste und freue mich auf deine Lesung sowie viele weitere Blogeinträge

    Linny

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