n-tv: „Der Oscar der Kommunikationsbranche“
Handelsblatt: „Hier werden die Impulsgeber des Jahres gekürt“
The European: „Die Gala der Multiplikatoren“

Ihr Lieben,
ich könnte grad platzen – vor Stolz, vor Vorfreude, aber ebenso vor Angst, denn ein klitzekleiner Zusatz auf der Einladung zum „SignsAward 2018“ sorgt für ein nervöses Grummeln in meiner Magengegend. 

Offenheit des Wortes

„Der SignsAward ehrt herausragende Zeichensetzer aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Am 7. Juni 2018 wird der Preis zum achten Mal vergeben. Der SignsAward ist eine Ehrung für diejenigen, die in der Kommunikation einen besonderen Akzent gesetzt haben. Die Verleihung steht im Zeichen der Offenheit des Wortes. Auch dieses Jahr verspricht die prominente Gästeliste einen hochkarätigen SignsAward18 in der Hochschule für Fernsehen und Film in München, präsentiert von der Weimer Media Group“ sind die Worte, bei denen ich eine Gänsehaut bekomme. 

Ist das zu fassen?

Nicht nur, dass Batomae und ich nach München zu der Gala eingeladen sind, nein, wir werden ausgezeichnet. Ist das zu fassen? Wir erhalten in diesem Jahr den SignsAward in der Kategorie „Mut in der Kommunikation“ und während ich das schreibe, fange ich innerlich schon wieder an zu quietschen. Fast so, wie in dem Moment, als die wundervolle Julia Kautz uns angerufen hat, um uns zu unserem allerersten Award zu gratulieren. Nur leiser. 

Dresscode: elegant/Business.

Ziemlich still wurde ich dann allerdings auch, als ich den kleinen Hinweis „Dresscode: elegant/Business.“ auf der Einladung las. Auch wenn ich noch nicht den blassesten Schimmer habe, was ich dort anziehen werde, bin ich mächtig stolz, dass ich nicht wie früher direkt ins Netz bin, um die neuste Crash-Diät zu suchen.

Ich möchte den Abend genießen

Klar, sicher könnte ich durch die neuste Smoothie-Diät, Low-Carb, Slow-Carb oder No-Carb noch schnell ein paar Kilo auf der Waage verlieren, aber ich möchte den Abend genießen, mich von den beeindruckenden Persönlichkeiten wie Staatsministerin Dorothee Bär, dem Schauspieler und Sänger Tom Beck, der wundervollen Lotte, dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, Ban Ki-moon, dem 8. Generalsekretär der Vereinten Nationen oder Conrad Albert dem Vorstandsvorsitzenden von ProSiebenSat.1 inspirieren lassen und nicht wieder schon während der Gespräche den nächtlichen Fressflash im Hotelzimmer planen. 

„Mut in der Kommunikation“

Ich bin so dankbar für diese unglaubliche Wertschätzung und Ehrung, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Zumindest nicht, ohne dabei zu quietschen. Also will ich mutig sein und die Gefühle der überwältigenden Eindrücke zulassen, statt wieder alles mit Unmengen an Essen zu betäuben. Ich möchte dem Abend die Aufmerksamkeit schenken, die er verdient hat, ihn mit allen Sinnen genießen und ganz, ganz, ganz vielleicht probiere ich sogar was vom Flying Buffet. 

Fühlt Euch gedrückt,
Eure Jana

Autor

2 Kommentare

  1. Von ganzen Herzen herzlichen Glückwunsch,
    das habt ihr euch verdient, bin mächtig stolz auf euch.
    War gestern Abend in Frankfurt, es war Mega.
    Ganz liebe Grüße
    Uschi

  2. Pingback: „Ja, meine Kindheitwar die Hölle“ - Jana Crämer – Blog – Endlich Ich

Schreibe einen Kommentar

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.