Puhhh… Zum Glück habe ich seine Seite bei Wikipedia erst jetzt angeschaut, sonst hätte ich heute früh wohl vor Aufregung kein Wort rausgebracht. Was für ein beeindruckender Lebenslauf, was für ein Leben. OK, dass sich die Bücher von Sebastian Fitzek regelmäßig die Spitzenplätze auf den Bestsellerlisten sichern, wusste ich.

Ich wusste auch, dass Sebastian Fitzek der erfolgreichste deutsche Autor ist.  Seine Werke sind bislang in 24 Sprachen übersetzt und als einer von wenigen deutschen Thrillerautoren wird er auch in England und den USA verlegt. Dass er aber eine so fesselnde und unglaublich angenehme Art hat, nein, das hatte ich nicht erwartet. Oft ist es ja so, dass man irgendwie enttäuscht ist, wenn man die Person, den Menschen „hinter der Kunst“ kennen lernt. Heute war das anders, ganz anders.

Heute war es für Batomae und mich ein unglaubliches Geschenk, mit Sebastian, meiner Managerin Manu von „Raschke Entertainment“ und der lieben Angie an einem großen Tisch zu sitzen, Kaffee zu trinken, Kinder-Maxi-King-Torte zu essen (Also die anderen) und über „Das Mädchen aus der 1. Reihe“ zu sprechen.

Ich bin so gespannt, wie es nun weitergeht und kann noch gar nicht wirklich glauben, dass das heute wirklich passiert ist. (Danke, lieber Leroy, dass Du diese Stunden mit der Kamera festgehalten hast.) Da ich keine Erwartungen schüren oder Gerüchte streuen möchte, möchte ich noch gar nicht verraten, was wir besprochen haben. Nur schon mal so viel: Mein Herz hat ein paar kleine Hüpfer gemacht, ein paar mal kurz ausgesetzt und immer im selben Takt wie das von Bato geschlagen.

Es waren inspirierende Stunden, ich habe jetzt viel auf meiner kleinen To-Do-Liste und werde heute mit einem glücklichen Lächeln ins Bett krabbeln. Auch wenn dieser Tag ganz viel Gefühl, Freude und Glück für mich bereit gehalten hat, war ich nur ganz kurz versucht, dieses unbändige Glück mit Essen zu betäuben. Aber dann habe ich Bato zu seinem Studio begleitet und wir haben geredet, geredet und geredet… und plötzlich war da nur noch eins: Glück.

Schweigen ändert nichts. (Batomae)

Ich freu‘ mich schon auf’s Wochenende, wenn es nach München geht und wir uns wiedersehen. Ich werde berichten, ob ich jetzt – da ich Wikipedia besucht habe – noch ein Wort rausbekomme, wenn ich Sebastian sehe.

Fühlt Euch gedrückt,
Eure Jana

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