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„Unvergleichlich Du! –Wie Du Deine beste Freundin wirst“

In der Öffentlichkeit aß ich nur Salat ohne Dressing und kaum war ich allein, vernichtete ich bis zu zehntausend Kalorien. Ich lebte ein Doppellleben und hatte schrecklich Angst, irgendwann aufzufliegen.In den Tour-Phasen ging es mir richtig schlecht und mein bester Freund Batomae war das einzige Ventil, um Dampf abzulassen. Und ich verabscheue mich heute so sehr dafür, wie grausam ich zu ihm war.
Was?! Ihr denkt, dass das Wort vielleicht etwas zu hart gewählt ist?
Nein, ich wünschte es wäre so, aber leider trifft es das ziemlich genau.
Völlig ohne Sinn und Verstand habe ich ständig Diskussionen angefangen. Diskussionen, die so absurd waren, dass sie einfach im Streit enden mussten. Ich habe es regelrecht drauf angelegt, dass die Fetzen flogen.
Mein einziges Ziel war, dass Batomae mich so sehr hasste, wie ich mich selbst hasste. Ich wollte, dass er endlich ging und mich endlich allein ließ. Ich redete mir ein, ihn und seine Freundschaft nicht verdient zu haben.
Aber er blieb. Batomae blieb an meiner Seite und hat den Fehler, ja, die Ursache für unsere Streitereien immer wieder bei sich gesucht. Er hat sich und sein Verhalten von Tag zu Tag mehr in Frage gestellt und ihn so verzweifelt zu sehen, konnte ich nicht länger ertragen. Ich war schuld daran, dass er sich so sehr quälte und immer trauriger wurde. Das mitanzusehen, brach mir das Herz.
Während die Band auf Tour unten im Nightliner gefeiert hat, habe ich oben in meiner Koje gelegen, geheult, gefressen und geschrieben. Ich habe mir alles von der Seele geschrieben und als die 320 Seiten fertig waren, habe ich ihm mein Tagebuch mit all meinen Träumen, Ängsten und meinem dunkelsten Geheimnis gegeben.
OK, ganz so romantisch wie es sich grade anhört, war es nicht. Um ehrlich zu sein, habe ich ihm eine Mail mit einem PDF geschickt. Nicht mal 30 Sekunden später habe ich ihm eine zweite Mail direkt hinterher geschickt in der einfach nur stand „Guck’ nicht rein, lösch alles“. Er hat es nicht gelöscht, sondern gelesen. Und heute bin ich unendlich dankbar dafür und ich habe mich sogar getraut, es als Roman „Das Mädchen aus der 1. Reihe“ zu veröffentlichen.
Seitdem wusste Batomae Bescheid. Er wusste nun einfach alles von mir, von meinem Vater, der bis zu seinem Tod schwerer Alkoholiker war, dass ich noch nie körperliche Nähe zu einem Menschen zulassen konnte und dass ich ständig Angst hatte, nicht gut genug zu sein, beruflich zu versagen und ersetzt zu werden. Ich gestand ihm, dass mich mein Leben einfach mal komplett überforderte.
Überforderung hat viele Gesichter. Manchmal kam es mir so vor, als würde sie sich jeden Tag eine neue Maske aus dem Schrank nehmen, um unerkannt zu bleiben. Denn genau das ist die Taktik: Je später ich bemerkte, hinter welcher Maske sich meine Überforderung gerade verbarg, desto länger brauchte ich, um zu merken, dass in meinem Leben etwas nicht stimmte … und je länger ich das nicht checkte, desto später konnte ich etwas dagegen unternehmen.
Genau so, wie wir alle in unterschiedlichen Dingen gut sind, und uns völlig andere Dinge stressen, hat unsere Überforderung andere Masken im Schrank. Meine Überforderung verbarg sich meist hinter Dingen, die mit meinem Körper zu tun hatten: Ich liebte es, lange warm zu duschen, um mir bildlich gesprochen all den Dreck von der Seele zu waschen. Außerdem stand ich viele Male am Tag nur Zentimeter vom Spiegel entfernt, um auch den kleinsten schwarzen Punkt, wo ein Augenbrauenhärchen nachwuchs, zu erspähen und es auszurupfen. In den Hochphasen gab es kaum einen Tag, an dem meine Lider nicht geschwollen waren. Und am liebsten versteckte sich meine Überforderung halt hinter allem, was mit Essen zu tun hatte.
Anders war das bei einer meiner liebsten Freundinnen. Bei ihr versteckte sich die Überforderung hinter den neusten und teuersten Klamotten. Stand nicht irgendwo groß und fett das teure Label, fühlte sie sich wertlos. Bei einer Klassenkameradin versteckte sie sich hinter dem Zwang, sich alle halbe Stunde die Hände zu desinfizieren, um sich rein und sauber zu fühlen. Eine meiner Lehrerinnen konnte nur dann selbstbewusst vor unserer Klasse sprechen, wenn ihre 10 angespitzten Bleistifte exakt parallel auf ihrem Pult lagen. Ein Mädchen aus dem Chor ritzte sich so tief, bis es blutete und sie endlich Erleichterung verspürte und eine andere musste sich so krass Schminken, bis nichts mehr von ihrer Natürlichkeit zu sehen war. Sie wollte wie eine Puppe aussehen, um sich unangreifbar und unsterblich zu fühlen. Und meine Nachbarin, die etwa in meinem Alter war, brauchte die hundertprozentige Aufmerksamkeit von Jungs, um sich gut zu fühlen. Nicht nur von ihrem Freund, den wechselte sie eh alle paar Wochen, nein, von wirklich jedem Typen, dem sie begegnete. Gelang es ihr mal nicht, jemanden in ihren Bann zu ziehen, fiel sie in ein tiefes Loch. So unterschiedlich wie wir alle sind, sind die Masken unserer Überforderung.
Versteht mich bitte nicht falsch, all diese Versuche, irgendwie klarzukommen, sind besser als ein Strick. Das klingt hart, aber eine Psychologin hat es genau so mal sehr treffend auf den Punkt gebracht. Dieser Maskenball der Überforderung hat nur ein Ziel: Er soll uns möglichst lange davon abhalten, herauszufinden, was uns so dermaßen stresst, in Angst versetzt oder traurig macht.
Allen Grund, wirklich Angst zu haben, hat aber in Wirklichkeit nur die Überforderung, denn wenn wir ihr die Maske runterreißen und sie so enttarnen, können wir das Problem, das sich dahinter versteckt hat, angehen. Ich ging es also an, indem ich mich Batomae anvertraute.
In allen widerlichen Einzelheiten beschrieb ich ihm, wie meine Fressanfälle abliefen, mit welcher Verzweiflung ich versuchte, diese unerträgliche Leere in mir mit Essen zu füllen. Und ich beschrieb die Folgen. Ich beschrieb meinen Körper, ja, jedes noch so kleine Detail, das mich so sehr anwiderte.
Und jedes Mal, wenn wir nach seinem Soundcheck und vor seinen Interviews spazieren gingen, versuchte ich in Batomaes Augen zu lesen, wie weit er bereits mit dem Lesen war. Ich habe die ganze Zeit nur drauf gewartet, dass er sich vor mir ekelt, sich von mir abwendet – aber es passierte einfach nicht. – Er blieb an meiner Seite.
Aber auch umgeben von dem wohl liebsten Menschen der Welt blieb ich tief in mir drin unglücklich und fühlte mich oft schrecklich allein. Irgendwie wurde mir alles zu viel. Da waren plötzlich Gefühle, die ich nicht unter Kontrolle hatte. Da waren riesige Erwartungen, die andere an mich stellten. Dazu kamen noch meine ständigen Vergleiche, in denen ich immer nur den Kürzeren zog. Und als wäre das nicht genug, schien auch die ganze Welt um mich herum im Chaos zu versinken. Das alles hat mir schreckliche Angst gemacht und am liebsten hätte ich mich einfach nur unter meiner Bettdecke versteckt und gewartet, bis es endlich vorbei ist – unter meiner Bettdecke mit ganz vielen Süßigkeiten.
Na ja, oder eben ohne, je nachdem, ob ich grad mal wieder hungerte oder viel zu viel in mich hineinstopfte. Mein Leben hat mich einfach mal komplett überfordert. Ich wollte nichts mehr hören, nichts mehr fühlen und nichts mehr sehen. Okay, ab und zu mal Instagram und die neuen Filter checken war schon drin, aber das reichte dann auch.

(Bei Instagram findest Du mich übrigens als Jana Crämer)

Auch wenn Batomae und andere Freunde mir immer wieder sagten, dass ich doch schlau und hübsch sei und nicht so gemein mit mir selbst umgehen sollte, war das zwar ganz lieb gemeint, nützte mir aber nichts. Die mussten ja nicht mit meinem Körper rumlaufen und ebenso wenig musste die meine Gedanken denken oder meine Gefühle fühlen. Die hatten also gut reden.
Irgendwann war ich es leid, so traurig zu sein, und habe angefangen, die verschiedensten Dinge auszuprobieren, um mich besser zu fühlen. Einige waren totaler Quatsch, andere komplette Selbstverarsche, aber die meisten haben tatsächlich geholfen. Meist sogar genau die Tipps, bei denen ich vorher nur genervt die Augen verdreht hatte.
Heute bin ich froh, dass ich all das ausprobiert habe, denn nur so kann ich euch jetzt mit einem breiten Lächeln davon erzählen. Für euch habe ich in meinem neuen Buch Seite für Seite aufgeschrieben, wie ich mir die Kontrolle über mein Leben zurückgeholt habe, yepp, wie ich meine meine äußere Stärke und innere Hymne gefunden habe.
Ich war einfach nicht dafür gemacht, unglücklich zu sein – und ihr seid das auch nicht! Niemand von Euch!
In meinem neuen Buch findet ihr also einige Geschichten aus meinem Leben und über die Freundschaft mit Batomae. Dazu reichlich Tipps und Übungen und ganz viele Seiten, die ihr selbst ausfüllen und nach Euren Wünschen gestalten könnt.
Ein bisschen wie ein Tagebuch, nur besser. Ich wünsche mir, dass mein Buch zu Eurem Begleiter wird, yepp, zu Eurem Seelen-Streichler und geheimen Glücksvorrat.
Ich wünsche mir, dass mein Buch Euch dabei hilft, Freundschaft mit Euch selbst zu schließen und zu erkennen, dass ihr auf ganz wundervolle Art und Weise absolut liebenswert und unvergleichlich seid.

Jana Crämer
„Unvergleichlich Du! Wie du deine beste Freundin wirst“
Mit Illustrationen von Josephine Pauluth
Verlag Friedrich Oetinger GmbH Oetinger Taschenbuch
Erscheint: 25.05.2020
ISBN 978-3-8415-0641-2
Thalia: https://bit.ly/2VSifMp
Amazon: https://amzn.to/2wz82Kn

Das Mädchen aus der 1. Reihe – unzensiert“:

»Schicke Kopfbedeckung. Ist das jetzt der neuste Trend?«, begrüßte mich Sophie lachend und deutete auf meinen Handtuchturban. Sie folgte mir ins Badezimmer und setzte sich auf den Badewannenrand, während ich mich schnell fertig schminkte, damit wir gleich zusammen mit Jule los zum Gig konnten. Da ich mich ein bisschen beobachtet fühlte, versuchte ich Sophies Blickbahn zu analysieren und schaute an mir runter. Scheiße, das Shirt saß viel enger, als ich dachte. Und auch viel enger als noch vor einer Woche. Frustriert verdrehte ich die Augen und strafte den unteren Teil meines Körpers ab diesem Moment mit gnadenloser Nicht-Achtung. Low Carb, Slow Carb, No Carb – Für’n Arsch! Im wahrsten Sinne, denn genau der war mehr als deutlich zu sehen.
In diesem Moment stellte sich mir nur eine existenzielle Frage: Konnte ein Stoffwechsel vielleicht kaputt gehen? Frei nach dem Motto: Nach 50 Diäten haben Sie Ihr Limit erreicht, das war’s. Dö-de-li-döt – Pech gehabt. Vom Umtausch ausgeschlossen. Ich konnte mich erst von diesem Gedanken lösen, als ich Sophie plötzlich in den höchsten Tönen von Ben schwärmen hörte: Dass sie seit über drei Jahren nur wegen ihm zu den Konzerten fuhr und wie sehr sie sich wünschte, dass er ihr endlich noch eine Chance geben würde. Was meinte sie denn bitte schön mit »ihr noch eine Chance geben«?
»Lea?«, fragte sie plötzlich. »Du versprichst mir doch aber, dass du weder Ben noch sonst jemandem davon erzählst, oder?
«Ich drehte mich zu ihr um, hob feierlich drei Finger und schwor es, dann widmete ich mich weiter meinem Lidstrich. Als sie darauf wie selbstverständlich antwortete, dass sie meine Schwärmerei für Ben natürlich auch für sich behielte, malte ich mir vor lauter Schreck einen dicken Eyelinerstrich quer übers Auge und stieß dabei mein Schminktäschchen so um, dass nun der komplette Inhalt im Waschbecken lag.
»Wundert’s dich etwa, dass ich das gemerkt habe? Ich find’s ja eher komisch, wenn jemand nicht in ihn verknallt ist. Mit denen kann doch was nicht stimmen.« 
Sophie schien in mir ihre neue Verbündete gefunden zu haben und ließ nicht locker, als ob es ein Wettkampf sei, Ben zu erobern. »Aber gelaufen ist noch nichts zwischen euch, oder?
«Bitte, was hatte sie da gerade gefragt? Etwas gelaufen, zwischen Ben und mir? Ich wusste überhaupt nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Das ging sie doch auch gar nichts an. Also, selbst wenn da etwas zwischen Ben und mir wäre, würde ich das doch nicht erzählen. Und jetzt, da ich wusste, wie sie für Ben empfand, erst recht nicht.
Bei der nächsten Gelegenheit legte ich mein Handy unauffällig aufs Display, sodass sie nicht mehr draufschauen konnte. Wenn Sophie das neue Foto von Ben und mir sah, wäre der Abend gelaufen gewesen.
»Na, ich finde schon, dass ihr unheimlich vertraut miteinander umgeht. So habe ich ihn noch nie erlebt, und ich kenne ihn ja schon ein paar Jahre. Irgendwas ist doch da zwischen euch, aber nach ’ner Beziehung sieht das nicht aus«, hakte sie weiter nach.
Ich schluckte.
»Na ja, in der Gruppe stand zumindest noch nichts«, zwinkerte sie mir zu, stellte sich neben mich und deutete fragend auf meine Mascara. Ich nickte, und sie begann, sich die Wimpern zu tuschen.
»Was für eine Gruppe?«, fragte ich entgeistert nach. »Ich dachte, die sei schon ewig geschlossen?«
Der Gedanke, dass es da etwas über meine Band gab, was ich nicht mal kannte, ließ mich neugierig werden. Obwohl, nein, es war keine reine Neugier. Es war eher dieses ungute Gefühl, ausgeschlossen zu sein.
»Du bist also wirklich so unschuldig, wie alle behaupten?«, waren ihre Worte, die mich nicht mal drei Sekunden später innerlich kochen ließen, aber ich bemühte mich, mir nichts anmerken zu lassen.
»Schon gut, Lea, ich find dich mega. Wirklich! Ohne Scheiß, ich hab dich doch total lieb, aber wir dachten echt alle, dass diese Unschuldsnummer nur so ’ne Masche von dir sei. Ich konnte das nicht glauben. Um ehrlich zu sein, kann das niemand von uns! Wie alt bist du jetzt?«
Dieser Gedanke, dass es da wieder Menschen gab, die hinter meinem Rücken über mich redeten, sich das Maul darüber zerrissen, dass ich nicht normal war, und mein Verhalten dazu auch noch als Masche bezeichneten, ließ meinen Puls rasen. Ich hatte mich bei den Konzerten in der Fan-Clique so wohl und willkommen gefühlt, aber vermutlich wurde ich mal wieder nur geduldet, weil ich das Anhängsel von meiner besten Freundin Jule war.
Ich war so angespannt, dass ich innerlich zu zittern begann. Es war, als würde in mir eine Welt zusammenbrechen. Genau das war es, warum ich Cliquen so hasste: Sobald man den Raum verließ, wurde gelästert und getratscht, und wenn es nichts zu reden gab, dann wurde eben was erfunden. Wie sehr ich mich nach den Abenden zurücksehnte, in denen es nur Jule und mich gab. Keine Cliquen, keine Männer. Nur uns.
»Lea?«, kam es zögerlich von Sophie: »Entschuldige, ich wollte dich nicht verletzen. Es ist nur so ungewöhnlich …«, sie stockte, »dass jemand in deinem Alter noch nie mit einem Kerl … Du weißt schon.«
War es wirklich so ungewöhnlich? Ging es mir durch den Kopf und ich dachte an meinen Körper. In meinen breiten Oberschenkeln waren tiefe Dellen, die sogar schon eigene Schatten warfen, eine richtige Krater-landschaft. Mein Bauch war schwabbelig und hing so sehr, dass er auf die Oberschenkel stieß. Meine komplette Haut war durch das viele ab. und zunehmen grauenvoll ausgeleiert, überall waren Dehnungsstreifen und tiefe Risse… besonders an den Brüsten. Wer sollte mich schon wollen? Geschweige denn, es mit mir und meinen ständigen Psychofucks aushalten? Ich holte tief Luft.
»Ich hatte sogar noch nie einen Freund, Sophie. Hab noch nie jemanden geküsst oder Händchen gehalten. Bin ich jetzt ein Alien?«, fragte ich sie und war selbst überrascht, wie ruhig und beherrscht ich dabei klang.

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Autor: Jana Crämer
Verlag: hockebooks
ISBN Printausgabe: 978-3-95751-297-0
ISBN E-Book: 978-3-95751-298-7

Über die Autorin Jana Crämer:
»Hey, ich bin Jana und ich bin essgestört«, stellt sich Jana Crämer, die noch vor wenigen Jahren über 180 Kilo gewogen hat, ihren über 20.000 Followern in den sozialen Netzwerken vor. Heute, mit etwa 100 Kilogramm weniger, spricht sie schonungslos offen über ihre Essstörung (»Binge Eating«) und wird von zahlreichen Medien auf ihrem Weg begleitet (u.a. RTL, SAT.1, VOX, ZDF). Für ihren Mut in der Kommunikation wurde sie laut n-tv mit dem Oscar der Kommunikationsbranche, dem SignsAward18 ausgezeichnet. Ihr Debütroman Das Mädchen aus der 1. Reihe, in dem sie schonungslos ehrlich von den psychischen Folgen und ihrem von der Krankheit entstellten Körper erzählt, erscheint bereits in der unzensierten Neuauflage. 

Blog: www.endlich-ich.com
Instagram: https://www.instagram.com/jana.craemer/
Facebook: https://www.facebook.com/jana.craemer

Ein bewegendes Crossover-Projekt mit dem Künstler Batomae:
Das wohl intimste Geschenk hat Jana ihrem besten Freund Batomae gemacht, als sie ihm 2014 ihr Tagebuch anvertraute. Er antwortete ihr in seiner Sprache, der Musik, und schenkte ihr den Soundtrack zu ihrem Leben. Entstanden ist ein bewegendes Crossover-Projekt, bei dem beide Musik und Roman auf der Bühne verschmelzen lassen.

Bis Ende 2016 war der Berliner Singer-Songwriter Batomae noch mit seiner Band Luxuslärm (200.000 verkaufte Alben, 1LIVE Krone) unterwegs und machte sich als mit Platin ausgezeichneter Songwriter (u.a. Wincent Weiss Musik sein) einen Namen, nun füllt er selbst die Clubs. In den sozialen Netzwerken verfolgen über 15.000 treue Fans den Weg des Künstlers und die Aufrufe bei YouTube haben inzwischen die 500.000er-Marke geknackt. Seine bereits veröffentlichen EPs Unvergleichlich und In Gedanken sind die gefeierten Vorboten des Anfang 2020 zu erwartenden Debütalbums.

Homepage: www.batomae.de
Instagram: batomae
Facebook: Batomae

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