Ihr Lieben,
ihr kennt mich: Ich mag Beständigkeit, Sicherheit und nicht nur mein Essen dürfte sehr gerne jeden Tag dem vorherigen gleichen. Ich liebe Routine, aber was ist, wenn sie mich krank macht?

Ich habe mit meiner pronova BKK gesprochen, da genau das der Fall ist. Ich habe mir über viele, viele Jahre Verhaltensmuster antrainiert, die mir schlicht und ergreifend nicht nur nicht gut tun, sondern meiner Gesundheit immens schaden.

Da es leichter fällt, sein Verhalten mit den Menschen zu hinterfragen und zu ändern, die einen täglich umgeben, wurden mein bester Freund Batomae und ich gemeinsam zu einem Workshop bei dem Motivationstrainer Christoph Ramcke eingeladen, mit dem die pronova BKK schon seit vielen Jahren erfolgreich kooperiert. Das Ganze fand in Hamburg statt, also war Bato schon mal happy.

In den kommenden Blogbeiträgen möchte ich Euch von meinen Erkenntnissen berichten und seine Experten-Tipps mit Euch teilen.

„Warum fallen uns Veränderungen so schwer?“

Weil es sehr wichtig ist, dass gelerntes Verhalten grundsätzlich stabil ist. Veränderungen stören nur unsere gewohnten Abläufe. 

Was meine ich damit? Wenn du beispielsweise jeden Tag neu lernen müsstest, wie du dir die Schuhe zubindest, die Zähne putzt oder Auto fährst, würdest du durchdrehen. Bei diesen Beispielen ist es dann auch sehr sinnvoll, dass wir es nicht jeden Tag neu lernen müssen. Herausfordernd wird es, wenn das stabile Verhalten gesundheitlich mies ist, denn dann ist es nämlich selbstverständlich genauso schwer eine Veränderung zu schaffen. 

In der Regel beginnt dann der Veränderungsprozess lediglich mit einer Absicht (ich will mich mal mehr bewegen) und damit ist noch so rein gar nichts passiert. Erst wenn es konkret wird und man tatsächlich eine Verhaltensveränderung schafft (ich bewege mich mehr – durch eine ganz konkrete Veränderung im Bewegungsverhalten z.B. jeden Tag im Büro in den 2. Stock die Treppen nehmen und nicht den Aufzug), ist man dann in der Umsetzung.

Leider ist nun immer noch nicht klar, ob es ein Erfolg wird. Erst wenn du bei Alltagsaktivitäten 3-6 Monate durchhältst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du auch wirklich dein Verhalten dauerhaft stabil verändert hast.

Also: Bei allen Veränderungen ist bis zu einem halben Jahr durchhalten angesagt. Als Belohnung ist danach dann dieses neue Verhalten auch sehr stabil!

Christoph Ramcke – Motivations-Coach für die pronova BKK

Ich habe mir vorgenommen, auf unseren Touren im Hotel nur noch die Treppen zu benutzen, yepp, auch wenn der Koffer schwer ist, und mir jeden Abend vor dem Schlafengehen drei Dinge ins Bewusstsein zu rufen, für die ich an diesem Tag dankbar war. So möchte ich meine Beine und mein Glück trainieren. Bin sehr gespannt, ob sich schon bald Trainingserfolge einstellen.

Liebste Grüße,
Eure Jana

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  1. Pingback: Alles oder nichts - Jana Crämer – Blog – Endlich Ich

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